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Saugroboter – Der Boden wird es Ihnen danken

Ein Saugroboter dient der Reinlichkeit. Man saugt mindestens einmal in der Woche das ganze Haus und holt dabei den Staubsauger aus der Ecke hervor. So wird das ganze Haus bzw. der Boden vom Schmutz und vom vielen Staub befreit.

Jedoch befinden wir uns heute in einer Zeit, die schnelllebig ist. Das bedeutet, dass wir einfach keine Zeit mehr dafür finden, die Hausarbeit wirklich gründlich zu erledigen. Das liegt daran, dass das typische Mann-Frau-Verhältnis heute nicht mehr so funktioniert, wie vor 50 Jahren. Leider bleibt dadurch weniger Zeit für die Hausarbeit.

Aber keine Sorge! Der Markt hat für dieses Problem nämlich ein exklusives Produkt hergestellt. Den Saugroboter. Viele unterschiedliche Saugroboter Tests haben gezeigt, dass durch diesen kleinen Helfer, die Reinigungszeit drastisch reduziert wird.

Wir stellen Ihnen die besten Saugroboter vor, sodass Ihnen ein mühsames Suchen nach dem richtigen Staubsaugerroboter erspart bleibt.

Außerdem finden Sie bei uns viele wertvolle Information rund um das Thema Saugroboter. Wir berichten über die unterschiedlichen Verwendungszwecke und den Nutzen, welchen dieses Gerät mit sich bringt.

Es gibt doch viel zu viele Saugroboter auf dem Markt, um den Überblick zu behalten! Du brauchst nur einen Saugroboter und zwar einen hochwertigen, der Deine Wohnung sauber und rein hält. Spare die Zeit, die Du zum Lesen von irgendwelchen Saugroboter Tests benötigst und wähle gleich den passenden aus!

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Hersteller
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Ecovacs
iRobot
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Fassungsvermögen
0,27 Liter
0,38 Liter
1,0 Liter
0,5 Liter
0,75 Liter
Laufzeit
1 Std.
2 Std.
1,8 Std.
2 Std.
1,25 Std.
Lautstärke
50 dB(A)
61 dB(A)
60 dB(A)
70 dB(A)
70 dB(A)
Gewicht
1,8 kg
3,8 kg
3 kg
3,6 kg
3,9 kg
Leistung
17 Watt
33 Watt
15 Watt
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30 Watt
Programmierfunktion
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Stoßfänger
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Saugroboter

Saugroboter- Das Wichtigste in Kürze


Ein Saugroboter ist ein selbstfahrender Staubsauger, der ohne jegliche Hilfe alle Böden reinigen kann. Zudem gibt es auch programmierbare Saugroboter, die immer zur eingestellten Uhrzeit anfangen zu saugen.

Die meisten Staubsaugroboter verfügen über einen Sensor, der bemerkt, wenn er sich einem Hindernis nähert. In dem Fall würde der Saugroboter stoppen und in eine andere Richtung fahren. Veraltete Modelle navigieren noch über die sogenannte Anmöbelstrategie. Bei diesen Modellen ändert das Gerät erst die Richtung, wenn es mit einem Hindernis zusammenstößt.

Der Saugroboter saugt durch mehrere Bürsten an der Unterseite und Seitenbürsten. Bei den meisten Modellen ist auch ein HEPA-Filter eingebaut, wodurch auch der Feinstaub mühelos aufgefangen wird. Gerade für Allergiker ist dieser Filter von Vorteil.

 

Was ist ein Saugroboter überhaupt?

Ein Saugroboter ist ein akkubetriebener Staubsauger, welcher Böden von Staub befreit. Ein Staubsauger Roboter für Tierhaare ist speziell für das Aufsaugen von Hunde- und Katzenhaaren entwickelt worden. Mittlerweile saugt jedoch nahezu jeder Saugroboter die Haare Ihres Haustiers einwandfrei auf.  

Zunächst einmal muss man wissen, dass wir täglich rund 6 Milligramm Staub pro Quadratmeter in unserem Eigenheim produzieren. Das ist eine ganze Menge! Und dabei wurde es bewiesen, dass sich diese Anzahl bei mehr Menschen im Haushalt stark erhöht. Also, um so mehr Menschen im Haushalt, um so mehr Staub! Übrigens produzieren auch Haustiere Staub.

Saugroboter-Kind

Hier eine wichtige Information zum Thema Staub: Staub entsteht nicht nur von Partikeln oder Fasern. Er enthält auch viele organische Partikel. So auch Hautschüppchen, Tier- und Menschenhaare oder auch Pilzsporen. Wenn in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus Teppiche vorhanden sind, fühlen sich Pilze ganz besonders wohl. Bakterien und unhygienische Keime fühlen sich dort besonders wohl und vermehren sich gerne.

Sie sind somit quasi gezwungen, Ihr Eigenheim gründlich und schon fast täglich zu reinigen. Denn der Staub muss in regelmäßigen Abständen entfernt werden. Ansonsten kann es zu Allergien und anderen Hautreizungen kommen. Sie können sogar richtig krank durch Staub werden! Seien Sie sich dieser Angelegenheit unbedingt bewusst.

Nur jetzt kommt das große Problem zum Tragen. Wir haben einen chronischen Zeitmangel. Die To-Do-Liste wächst jeden Tag. Die Arbeit ist kaum noch zu bewältigen und dadurch bleibt natürlich auch die Hausarbeit liegen. Jedoch will der Boden mit einem Staubsauger vom Dreck und vom Staub in regelmäßigen Abständen befreit werden. Als Vollzeitangestellter ist man gar nicht in der Lage so oft den Boden vom Schmutz zu befreien. Sie haben im Alltag schließlich schon genug um die Ohren, sodass die Hausarbeit hinten ansteht.

Nun kommt der kleine Helfer ins Spiel. Nicht nur Daniel Düsentrieb hatte einen kleinen Helfer, Sie haben nun auch einen. Der Staubsaugerroboter wird dabei helfen, den Haushalt sauber zu halten und den Boden von Staub zu befreien. Das Tolle dabei ist, Sie müssen sich nicht mal im Haus befinden. Sie können auch dabei schlafen, denn der Staubsaugerroboter kann problemlos rund um die Uhr von alleine arbeiten kann. Sie müssen ihn lediglich einmal anstellen und schon kann die Reinigung beginnen. Von alleine erkennt er die schmutzigen Stellen, fährt diese von alleine ab und reinigt sie. Er weiß schon von ganz alleine, wofür er programmiert worden ist. Die enthaltene Technik ist wirklich hochsensibel und erkennt sozusagen jedes Staubkorn.

Ein selbstfahrender Staubsauger ist also lediglich ein Gerät, welches Ihren Fußboden ständig saugt. Dabei ist er auf keinerlei Hilfen angewiesen. Nicht einmal ein Kabel wird dank der vorhandenen Dockingstation benötigt, in der er sich wieder neu aufladen kann. Stromprobleme gibt es also auch nicht.

Die Form, in der ein Staubsaugerroboter gefertigt wird, ist meistens rund und sieht sehr schick aus. Er ist also gleichzeitug auch noch ein Accessoire für Ihren Haushalt. Wer also stilvoll wohnt, der ist schon fast auf den Saugroboter angewiesen. Auch Ihre Gäste werden vom kleinen Helfer begeistert sein. Schließlich wissen sie so, dass Ihre Wohnung sehr reinlich ist und sie vom Fußboden „essen“ könnten. Alleine das ist unserer Meinung nach schon ein Grund zum Saugroboter kaufen.

Die meisten Saugroboter funktionieren akkubetrieben. Es sind keine Kabel von Nöten. Das vereinfacht für Sie vieles. Sie haben noch genügend Bewegungsspielraum und müssen sich keinerlei Sorgen machen, über Kabel zu fallen. Der Staubsaugerroboter bewegt sich einfach kabellos durch Ihre Wohnung oder Ihr Haus und erkennt dabei jedes Hindernis.

Die älteren Staubsaugerroboter hatten öfters Konflikte mit verschiedenen Hindernissen. Heute ist die künstliche Intelligenz vom Saugroboter so weit, dass er jedes Hindernis automatisch erkennt und ausweicht. Sie können also auch während des abendlichen Films die Füße auf dem Fußboden lassen. Der Staubsauger Roboter wird diese nicht berühren. Viele Staubsaugerroboter Tests haben dies bewiesen. Nun können sie auch von der hochmodernen Technologie profitieren und sich einen Saugroboter kaufen.

Im Roboter zum Saugen selbst sind nämlich verschiedene Sensoren eingebaut, die diese super Führung überhaupt möglich machen. Lange hat es gedauert die Sensoren zu perfektionieren, dass ein Staubsaugerroboter an keinem Gegenstand der Wohnung mehr aneckt.

Außerdem enthalten die meisten Modelle in der Regel einen Sender, der ihnen sagt, welche Fläche zu reinigen ist. So wird der Staubsaugerroboter ständig mit allen nötigen Informationen versorgt und reinigt nicht eine Stelle dreimal.

Jedoch gibt es beim Saugroboter verschiedene Modelle, welche alle unterschiedliche Funktionen mit sich bringen. So ist unter anderem auch die Saugreichweite von Gerät zu Gerät unterschiedlich. So sind zum Beispiel einige Saugroboter schon in der Lage, Treppen zu bewältigen. Gerade in einem Einfamilienhaus ist so etwas enorm von Vorteil. Denn hier befinden sich die Zimmer auf verschiedenen Ebenen und müssen natürlich auch gereinigt werden. Hier brauchen Sie sich dann nicht zwei Staubsaugerroboter kaufen, sondern einen der mit dieser hochsensiblen Technik ausgestattet ist.

Saugroboter-HundSie sehen also schon jetzt, dass sich hinter einem Saugroboter viele Vorteile verbergen. Der hauptsächliche Vorteil ist dabei natürlich die Zeiteinsparung. Sie brauchen sich nicht mehr um den Boden zu kümmern. Klar nach größeren Veranstaltungen oder Feiern müssen Sie Ihren Fußboden wischen, dies erledigt der Saugroboter nicht. Aber das sollte Ihnen, so denken wir, klar und ersichtlich sein. Sie können sich also anderen Dingen widmen, während der Saugroboter Ihnen die Hausarbeit abnimmt. Schauen Sie sich doch einfach mal einen Film nach einem langen, stressigen Tag an. Lassen Sie einfach mal alles liegen und machen sich öfter einen schönen Abend. Die Hausarbeit wird schließlich schon erledigt.

Außerdem lassen sich die meisten Saugroboter-Modelle so programmieren, dass die Wohnung jeden Tag gesäubert werden kann. Sie sparen also eine Menge Zeit ein und müssen den programmierbaren Saugroboter lediglich einmal einschalten. Viele Staubsaugerroboter Tests haben gezeigt, dass so eine Gründlichkeit nicht von einem Menschen erzeugt werden kann. Dies geht nur mit einem guten Staubsaugerroboter.

Sie müssen sich nicht einmal darum kümmern, dass der Akku im Staubsaugerroboter geladen ist. Dies tut ein guter und hochwertiger Roboter zum Saugen nämlich von alleine! Er fährt bei Bedarf an die Dockingstation, lädt sich auf, bis er wieder die Kraft hat, weiterzusaugen.

Allerdings gibt es viele andere Punkte zu beachten. Zum einen gibt es nämlich doch gravierende Preisunterschiede beim Saugroboter. So gibt es sehr günstige Varianten, die Sie anhand einer nur geringen Leistung erkennen können. Diese saugen zwar auch 24 Stunden am Tag, können allerdings nicht alles an Schmutz so aufnehmen. Natürlich gibt es auch hier wieder Ausnahmen, doch wir möchten Ihnen gerne vom Regelfall erzählen. Wir erachten es daher als sinnvoll, direkt zu einem hochwertigen und teureren Modell zu greifen. Hier erhalten Sie nämlich den nötigen Komfort und auch die Funktionsvielfalt ist außergewöhnlich gut. Bedenken Sie bitte immer, dass es eine Anschaffung für Ihr Eigenheim und auch für Ihre Gesundheit ist. Wir haben ja bereits zu Beginn erwähnt, dass die Staubbelastung gravierende Folgen für Ihre Gesundheit haben kann.

Die Geschichte des Staubsaugerroboters

Staubsaugerroboter sind noch gar nicht lange auf dem Markt. Die Robotertechnik begann bereits vor langer Zeit. Einen Staubsaugerroboter gibt es allerdings erst seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Damals wurde ein Modell vorgestellt, welches in der Lage war, den Boden zu saugen. Er konnte vollständig als Haushaltshelfer eingesetzt werden, verfügte aber über einen hohen Preis. Noch heute bewegen sich die Staubsaugerroboter in einem hohen Preissegment, was viele Personen von einem Kauf abschreckt. Während Staubsaugerroboter damals noch mehrere Tausend Euro kosteten, gibt es heute Modelle ab 200 Euro.
 
Der erste Staubsaugerroboter unterscheidet sich grundlegend von den heutigen Modellen, da die Technik immer weiter fortschreitet. Heute kann der Staubsaugerroboter auch die Funktion des Wischens übernehmen und scannt den Raum selbstständig ab. Er ist sogar in der Lage Abgründe, sprich Treppen oder ähnliches zu erkennen. Auch was die Reinigungsleistung angeht, sind die Staubsaugerroboter heute viel effektiver, als bis vor ein paar Jahren. Sicherlich werden noch weitere technische Highlights folgen, die den Staubsaugerroboter noch attraktiver erscheinen lassen. Bereits heute nutzen viele Haushalte einen Staubsaugerroboter. Er spart einiges an Zeit und sorgt gleichzeitig für einen sauberen Boden.

Was macht man mit einem Saugroboter?

Wenn es darum geht den Boden und damit den Haushalt gründlich zu reinigen, ist der Staubsauger-Roboter definitiv eine sehr gute Sache. Er erledigt einen Großteil Ihrer Hausarbeit, welche Sie wegen Zeitmangels gar nicht mehr erledigen können. Übrigens lohnt sich das Staubsaugerroboter kaufen sowohl für Singles, als auch für größere Familien. Verschiedene Saugroboter Tests haben nämlich gezeigt, dass es egal ist, wie viele Personen sich derzeit im Haushalt befinden. Das ist dem Saugroboter eigentlich relativ gleichgültig. Zwar produzieren, mehr Menschen auch mehr Schmutz, jedoch reinigt der Roboter beim Saugen über die schmutzigen Stellen.

Es ist im Prinzip spielend einfach. Der Saugroboter entfernt den Staub und den Schmutz immer dann, wenn er über ihn fährt. Er sammelt ihn in seinem vorhandenen Behälter und somit können Sie sich beruhigt nach hinten lehnen. Sie brauchen nie wieder einen eigenen, handelsüblichen Staubsauger zur Hand nehmen. Warum auch? Dieser kleine Haushaltshelfer öffnet Ihnen ganz neue Möglichkeiten, sich anderweitig mit Ihrer exklusiven Zeit zu beschäftigen.

Der Staubsaugerroboter reinigt alle Flächen, die auch ein konventioneller Staubsauger reinigt. Selbst  schwer zu erreichende Stellen sind für den Staubsaugerroboter kein Hindernis. Die vorhandene Technik ist nämlich mittlerweile so weit, dass der Roboter auch diese reinigt. Die Sensoren können mittlerweile sehr gut von einem richtigen Hindernis von einem Falschen unterscheiden. Egal ob unter dem oder unter den Möbeln, als auch unter dem Tisch. Ab jetzt werden alle Flächen so gereinigt, wie es in einem perfekten Haushalt sein muss. Der kleine Haushaltsroboter nimmt einem die Arbeit ab und man kann sich nur noch um wichtige Dinge kümmern. Übrigens: Auch wenn Sie im Urlaub sind, können Sie den Saugroboter einfach laufen lassen. Er weiß schon was zu tun ist und ihm ist es ziemlich egal, wo Sie sich gerade befinden. Fast schon erschreckend, was die Technik in der heutigen Zeit alles kann.

Sie möchten nun sicherlich wissen, wie dieser neue Wunderling überhaupt funktioniert. Wir von saugerobo.de sind dieser Frage auf den Grund gegangen. Wir haben uns die verschiedensten Saugroboter Tests durchgelesen und dieses Thema genau recherchiert.

 

Wie funktioniert ein Saugroboter?

In der Regel verfügen die meisten Saugroboter über eine runde Bauart und messen 30 Zentimeter im Durchmesser. Die Höhe beträgt dabei in etwa 7 Zentimeter, kann jedoch auch je nach Modell und Hersteller größer ausfallen. Die meisten stilvollen Saugroboter haben zwei Rollen, die für einen ordentlichen Antrieb sorgen sollen. Auf der Frontseite befindet sich zudem ein Steuerrad, wodurch der Roboter sich selbst steuert.

Diese technischen Feinheiten sprechen dafür, dass sich der Staubsaugerroboter perfekt in alle Richtungen navigieren lässt. So werden alle Ziele und Bereiche problemlos erreicht. Dabei ist es egal, ob er schwierige Stellen, wie unter dem Bett oder unter dem Sofa saugen soll. Hierfür ist er bestens geeignet. Die Antriebsräder helfen Hindernisse, wie Kabel oder Türschwellen zu überwinden.

Der Profi-Saugroboter hat aber auch Saugroboter-Ladestationnoch das besondere Feature, welches wir gerade bei Einfamilienhäusern empfehlen. Dieser hat nämlich die spezielle Funktion, dass er auch mit Treppen keinerlei Probleme hat. Diese überwindet er problemlos.

Es gibt übrigens viele diverse Möglichkeiten, wie ein selbstständiger Staubsauger navigiert werden kann. Die meisten Geräte haben einen Sensor, der automatisch Hindernisse erkennt. Sobald dies geschieht, stoppt er und bewegt sich in eine andere Richtung. Leider gibt es immer noch Saugroboter, meistens etwas ältere Modelle, die die sogenannte Anmöbelstrategie implementiert haben. Diese Strategie sorgt dafür, dass der Saugroboter erst mit einem Möbelstück kollidieren muss, damit er seine Richtung ändert. Das Ziel hierbei wäre, dass die Strecken abgefahren werden, die möglichst gerade sind. Dabei gibt es aber auch den Nachteil, dass nicht jeder Bereich abgefahren wird. Wir raten Ihnen daher,  gleich ein Produkt aus der oberen Klasse kaufen.

Es gibt auch Saugroboter, die über eine Kamera verfügen. Die Kamera befindet sich bei diesen Staubsaugerrobotern an der Oberseite des Modells. Durch diese Kamera und integrierten Infrarot-Sensoren erkennt der Staubsaugerroboter die Raumabdeckung und Räumlichkeiten, sowie dessen Hindernisse automatisch. Wir empfehlen Ihnen diese Modelle, da diese sehr viel genauer bei der Reinigung sind. Diese reinigen alle Bereiche in Ihrem Haus oder Wohnung effizient.

Eine weitere Funktion ist die sogenannte „Table-Dance-Funktion“. Klingt zunächst ein wenig kontrovers, jedoch ist diese Funktion enorm wichtig und ein klarer Pluspunkt. Diese Funktion sorgt nämlich dafür, dass der Staubsaugerroboter nicht mehr abstürzen kann. Die Funktion warnt quasi den Roboter. Man könnte also theoretisch einen großen Tisch mit dem Roboter saugen lassen, ohne dass dieser abstürzen würde. Wir möchten schließlich nicht, dass Ihr hochwertiger Saugroboter direkt nach dem Anschließen kaputt geht.

Doch wie reinigt eigentlich ein Saugroboter? Auch hier haben wir uns wieder verschiedene Saugroboter Tests angeschaut und dabei interessante Fakten sammeln können. Diese möchten wir in den folgenden Zeilen präsentieren.

Wie reinigt der Staubsauger Roboter?

Die meisten Saugroboter besitzen in der Regel mehrere Bürsten an der Unterseite des Geräts.
Beim Fahren des Saugers über die Fläche wird der Dreck durch die Bürsten aufgewirbelt. Die verbaute Saugvorrichtung kann diesen so aufsaugen. Übrigens gibt es hier auch wieder die Modelle, die an ihrer Seite sogenannte Seitenbürsten haben. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, auch Ecken und Kanten von Staub und Schmutz zu befreien. Leider sind diese Geräte meistens etwas teurer, jedoch dennoch uneingeschränkt laut den unterschiedlichen Saugroboter Tests zu empfehlen. Als Bürsten werden im Regelfall Bürstenwalzen eingesetzt. Diese verteilen sich über die untere Fläche des Staubsaugerroboters und können hier den Staub und Deck aufsaugen. Der große Vorteil an dem System der Bürstenwalze ist seine Gründlichkeit und Effizienz. Kein Staubkorn ist mehr vor dem Roboter zum saugen sicher. Gerade das macht ihn so besonders effektiv. Saugroboter-Unterseite
 

Kennen Sie eigentlich das Problem, dass man über manche Flächen im Haushalt besonders oft drüberfahren muss? Wir kennen dieses Problem. Es nervt und man verliert schnell die Geduld. Ein selbstsaugender Staubsauger hat keinerlei Gefühle und fährt über diese Bereiche einfach mehrmals drüber. Eben so lange, bis diese Bereiche komplett sauber sind.

Ein Saugroboter spart also nicht nur Zeit, sondern ist dabei sogar viel gründlicher als bei der manuellen Säuberung. Wir sind nun der Frage auf den Grund gegangen, wo der gesammelte Staub und Schmutz eigentlich landet. Dieser wird im Roboter selbst aufgefangen. Die Roboter besitzen nämlich einen Behälter, in dem sich der Staub und Dreck sammeln kann.

Übrigens gibt es für sehr gesundheitsbewusste Menschen auch Saugroboter, welche einen HEPA Filter integriert haben. So kann auch sämtlicher Feinstaub aufgefangen werden. Gerade Allergiker haben öfter das sogenannte Feinstaub-Problem. Diese kleinen Partikel können einem ganz schön zu schaffen machen. Wir raten jedoch jedem gerne zu einem solchen Gerät. Denn auch wenn Sie noch kein Allergiker sind, können Sie durch solche Belastungen zu einem Allergiker werden.

Außerdem sollte nach dem Reinigungsvorgang der Behälter, in dem sich der Staub und der Schmutz befindet, geleert werden. Dies versteht sich von selbst. Jedoch haben hier die Saugroboter einen großen Nachteil gegenüber dem handelsüblichen und fast schon altmodischen Staubsauger. Die Auffangbehälter sind wesentlich kleiner. Ist ja auch logisch, schließlich sind die kleinen, fahrbaren Roboter auch viel kleiner als ein Staubsauger. Somit passt auch weniger „Dreck“ hinein. Wir empfehlen Ihnen, alle zwei Tage den Roboter einmal zu leeren. Sie müssen einfach den Behälter mit der Hand entnehmen und dann den Dreck im Mülleimer entsorgen.

Woher weiß der Saugroboter eigentlich welchen Bereich er abfahren muss?

Auch hier haben wir anhand von verschiedenen Saugroboter Tests die Frage geklärt. Der Saugroboter wird navigiert. Dabei gibt es unterschiedliche Arten, wie er navigiert wird. So sind manche Modelle mit einem Parallel-System ausgestattet, welches klare Linien abfährt.

Diese Art ist vorteilhaft, wenn sich in den Räumlichkeiten keine Hindernisse befinden, mit den der Staubsaugerroboter kollidieren kann. Tische, Schränke und auch ein Sofa können die Arbeit von einem solchen Roboter stark erschweren. Hier sollten Sie dann auf ein anderes, komfortableres System umsteigen. Denn auch diese sind auf dem Markt erhältlich.

Bei diesem modernen System kommt eine Zufallsstrategie zum Einsatz. Es erscheint natürlich zunächst ein wenig verrückt, ist aber ein ausgeklügelter Plan, der dahinter steckt. Wenn ein Hindernis im Weg ist, wechselt der Saugroboter automatisiert die Richtung und arbeitet an anderer Stelle weiter. Darüber hinaus gibt es noch Saugroboter, die nach virtuellen Leuchttürmen navigieren. Diese Leuchttürme dienen dem Zweck den Roboter zu navigieren, und die Grenzen aufzuzeigen.

Zum anderen unterstützen diese ihn, damit er wieder an den Ausgangspunkt zurückfinden kann. Wenn der Akku sich langsam dem Ende neigt ist dies sehr sinnvoll um an die Ladestation zu fahren.

Welcher Roboter nun am Besten geeignet ist, hängt von der Wohnsituation und dem Einsatzbereich ab. Außerdem gibt es deutliche Preisunterschiede.

Die Vorteile von einem Saugroboter 

Ein automatischer Staubsauger bietet Ihnen als Anwender viele Vorteile gegenüber einem handelsüblichen Staubsauger. Dazu gehören die Zeiteinsparung und natürlich auch die gründliche Reinigung. So bewältigt der Saugroboter die Aufgaben des Saugens von ganz allein. Man brauch sich  nicht kümmern und kann ruhig zur Arbeit fahren, ohne den Sauger im Blick haben müssen. Der Haushalt macht sich eben von allein. Auch während Sie sich Zuhause befinden, können Sie sich ruhig auf die Couch legen, es wird einfach gesaugt.

Dabei fährt ein guter Saugroboter die Arbeiten so durch, dass Sie davon kaum etwas mitbekommen. Er ist sehr geräuscharm, sodass man sich auf andere Tätigkeiten  konzentrieren kann, ohne von ihm belästigt zu werden. Die unterschiedlichen Einsatzbereiche von einem guten Saugroboter sind groß. Verschiedene Saugroboter Tests haben gezeigt, dass diese wirklich breit gefächert sind. Es gibt auch Modelle, welche über eine Wischfunktion verfügen. Sie brauchen also nicht einmal mehr Ihre Fliesen, bzw. den Boden zu wischen. Auch diese Hausarbeit wird Ihnen somit abgenommen und Sie können wieder mehr Zeit einsparen. Er kommt in Bereichen zum Einsatz, an denen er ohne Hindernisse gelangen kann. Damit auch die Ecken gründlich gesaugt werden, sollte man diese freiräumen um dem Roboter den Weg zu ebnen.

In einem Einfamilienhaus, welches über mehrere Stockwerke verfügt, kann der Roboter ebenso zum Einsatz kommen. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, dass der Saugroboter einen Absturzsensor verfügt. Einige der Modelle sind sogar fähig, Treppen zu bewältigen.

Die verschiedenen Staubsaugerarten

Saugroboter-Filter

Vom Prinzip her unterscheiden sich die verschiedenen Staubsauger-Roboter nur im Design und in der Navigation. Der Grundaufbau ist im Wesentlichen immer gleich gestaltet. Die Modelle verfügen über einen starken Motor, der mit einem integrierten Akku betrieben wird. Die Optik des Designs der Staubsaugerroboter ist in den meisten Fällen rund. Einige Modelle sind aber auch Oval oder an einer Seite gerade.

Staubsaugerroboter mit einer einfachen Navigation

Diese Saugroboter fahren die Wege parallel ab und sind in der Regel eher im günstigeren Bereich anzutreffen. Sie kommen meistens dann zum Einsatz, wenn es nur wenige Hindernisse im Raum gibt. So ein Modell ist für das Schlafzimmer mit seiner großen Fläche ideal geeignet. Hier kann der Saugroboter die große Fläche sehr gut bearbeiten und reinigen.

Modelle mit einer einfachen Navigation bewegen sich in eine Richtung. Wird auf ein Hindernis getroffen, kehren sie um und saugen einfach die nächste Bahn. Oftmals werden dabei nicht alle Bereiche gleichmäßig gereinigt, da hier nur eine simple Navigation vorhanden ist. Übrigens ist bei diesen Modellen das Platzieren per Hand von Nöten. Der Saugroboter weiß sonst nicht wo er anfangen soll zu saugen. Somit ist er nicht ganz so praktikabel wie die anderen Varianten.

Staubsaugerroboter mit einer Virtual Wall

Einige der Staubsaugerroboter sind mit Leuchttürmen ausgestattet, die eine künstliche Wand oder einen begrenzten Raum erstellen. Sobald sich der Roboter in Bewegung setzt, werden diese aktiviert und lassen ihn nur einen speziellen Bereich abfahren.

Es kann zum Beispiel eine Wand erzeugt werden, die dem Staubsaugerroboter eine Überquerung verbietet. An Türschwellen oder dort wo es keine Türen gibt, lässt sich die virtuelle Wand gut platzieren. Sobald der Reinigungsvorgang abgeschlossen ist, werden die virtuellen Wände aufgehoben. Dadurch findet der Roboter den Weg zurück zur Station.

Eine andere Variante der virtuellen Wand wird direkt neben Objekten platziert, die nicht erreicht werden soll.

Dies ist vorteilhaft, wenn sich in Ihrem Haushalt Tiere befinden und der Wassernapf am Boden steht. Platzieren Sie nun eine virtuelle Wand, umfährt der Sauger den Wassernapf, so dass nichts verschüttet wird.

Da viele Saugroboter über viel Kraft verfügen, können leichte Hindernisse bis hin zu Stühlen verrückt werden. Damit dies also nicht mit dem Wasser- oder Futternapf passiert, ist eine virtuelle Wand vorteilhaft.

Staubsaugerroboter mit einer Wischfunktion

Ein Staubsaugerroboter kann neben dem Staubsaugen auch noch eine Wischfunktion beinhalten. Bei diesen saugt der Roboter nicht nur den Schmutz, sondern kann sogar den Boden feucht wischen.

Diese Geräte haben den Vorteil, dass Ihnen somit jegliche Arbeit was die Bodenreinigung angeht, abgenommen wird. Sie können sich in der Zwischenzeit anderen und wichtigeren Dingen widmen.

Der Nachteil an diesen Geräten ist, dass diese sich in einem hohen Preisrahmen meist nicht unter 500 Euro bewegen. Wenn man allerdings die Zeitersparnis und die Ersparnisse für eine Putzfrau rechnet, ist die Anschaffung eine Überlegung wert.

Worauf man beim Kauf eines Staubsaugerroboters unbedingt achten muss

Generell unterscheiden sich Saugroboter in ihrer Funktion und in den unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Als Nutzer sollte man bereits vor dem Kauf wissen, welche Anforderungen der Saugroboter erfüllen muss.

Die Preise können übrigens stark variieren. Es gibt bereits günstige Einsteigermodelle für 150 Euro auf dem Markt zu kaufen. Aber auch nach oben sind die Preise und die Unterschiede gigantisch. Einige Modelle kosten so mehr als 500 Euro, bieten aber viele Vorteile gegenüber kleinen Saugrobotern.

Wir möchten Ihnen nun die verschiedensten Kaufkriterien aufzeigen, sodass Sie im Nachhinein nicht enttäuscht werden.

Die Saugleistung eines Saugroboters

Saugroboter-Mann-entspannt-Sofa

Ein Saugroboter muss ähnlich wie ein normaler Staubsauger leistungsstark sein, um Dreck vom Boden aufnehmen zu können. Daher ist es wichtig, dass die Saugleistung gut ist.

Im Vergleich zu handelsülichen Staubsaugern erreichen die kleinen Saugroboter gerade einmal 100 Watt. Ein Staubsauger arbeitet hingegen mit einer Leistung von meistens über 1000 Watt und sogar noch mehr. Zu beachten ist dabei, dass es keinen Netzstecker gibt. Sie sparen also auch hier noch einmal Geld, da Sie Stromersparnisse haben.

Der Staubsaugerroboter wird durch einen integrierten Akku angetrieben. Dadurch kann die Leistung nur so hoch sein, wie auch der Akku an Leistung maximal aufbringen kann. Eine zu große Leistung würde den Akku außerdem innerhalb weniger Minuten schwächen.

Daher gilt es beim Staubsaugerroboter, sowohl auf die Saugleistung, als auch auf die Leistung des Akkus zu achten. Bitte achten Sie auf den Einsatzbereich: Auf glatten Untergründen kann der Saugroboter eine stärkere Saugleistung aufbringen als zum Beispiel auf einem Teppich. Besonders mit langhaarigen Teppichen werden Modelle mit geringer Stärke schneller ihre Probleme kriegen.

Die Navigation eines Saugroboters

Ein weiterer wichtiger Bestandteil eines Saugroboters ist die Navigation. Der Saugroboter weiß dadurch wo er bereits gesaugt hat und welche Stellen noch zu reinigen sind. Da der Roboter meist eine größere Fläche abfährt, ist einige gute Navigation ein Muss.

Achten Sie daher darauf, dass der Saugroboter mit unterschiedlichen, optischen Sensoren oder besser noch Kameras ausgestattet ist. Je mehr Funktionen der Überwachung der Sauger besitzt, umso besser wird seine Arbeitsweise.

Ein Roboter der nur mit Kameras ausgestattet ist, benötige ebenso gewisse Lichtverhältnisse. Infrarot oder Laser hingegen benötigen kein Licht und können auch im Dunklen die Arbeit sehr gut verrichten. Ein Kontaktschutz sollte auch zur Ausstattung gehören. Damit ist der Roboter und auch das Mobiliar im Falle einer Kollision geschützt.

Die Geräuschentwicklung eines Saugroboters

Jeder der einen normalen Staubsauger zu Hause hat, kennt das Problem mit dem Geräuschpegel. Hier aber der Vorteil. Staubsaugerroboter arbeiten wesentlich ruhiger, unterscheiden sich daher auch im Bezug auf die Lautstärke.

Vergleichen Sie daher die verschiedenen Geräte untereinander, welcher Dezibel Wert angegeben ist. Die Lautstärke hat in der Regel keinen Einfluss auf die Saugleistung. Leisere Modelle sind aber oft exklusiver was den Preis angeht.

Welche Zusatzeigenschaften sollte er besitzen

Staubsaugerroboter sind verschieden ausgestattet. Exklusive Modelle verfügen über eine Kernstation, die der Staubsaugerroboter nach verrichteter Arbeit von alleine aufsuchen kann. Der Anschluss erfolgt ebenso automatisiert, sodass der Akku stets gleich wieder vollgeladen werden kann.

Ebenso wird die Kernstation aufgesucht, wenn der Fangkorb voll ist oder sich der Akku dem Ende neigt. Es ist daher nicht nötig, dass Sie den Roboter aufsuchen müssen, weil zum Beispiel der Akku leer ist. Die künstliche Intelligenz ist von diesen Geräten schon sehr weit entwickelt.

Achten Sie beim Kauf außerdem darauf, dass HEPA Filter integriert sind. Ein HEPA Filter oder ein anderer Feinstaubfilter sind das absolute Minimum, damit es nicht zu allergischen Reaktionen kommt.

Weiteres Zubehör für den Saugroboter Saugroboter-Handy

Virtuelle Wände, Leuchttürme, Akkus, Bürsten, eine Schutzabdeckung und Hindernismarker sind mögliche Zubehörartikel für den Saugroboter. Sie sollten vor dem Kauf überprüfen, ob das mitgelieferte Zubehör nachbestellbar ist.  

Ein Staubsaugerroboter verfügt über eine ausgereifte Technik. Er wird mit allem wichtigen Zubehör ausgestattet und auch ausgeliefert. Das kann sich wie immer von Gerät zu Gerät unterscheiden. Daher sollten Sie bereits beim Kauf darauf achten, dass der Saugroboter mit virtuellen Wänden versehen ist. Es handelt sich dabei um Leuchttürme,  welche sehr klein sind. Diese stellt man dort auf, wo eine virtuelle Wand entstehen soll. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie diese Türme nachkaufen und direkt am Gerät installieren können.

Der Akku stellt noch ein weiteres, wichtiges Merkmal dar, welches als Zubehör unbedingt beachtet werden sollte. Denn auch ein normaler Akku verfügt nur über eine gewisse Lebensdauer. Der Saugroboter an sich, hält in der Regel länger als der Akku. Achten Sie daher darauf, dass der Akku austauschbar ist und Sie ihn nach belieben austauschen können.

Des Weiteren sollten Sie den preislichen Faktor vom Nachkauf eines Akkus nicht aus den Augen lassen. Denn ist der Akku später einmal so teuer, wie das gesamte Gerät lohnt sich diese Anschaffung nicht. Daher kann man gleich zu einem anderen Gerät greifen.

Die Bürsten zählen ebenfalls zu einem wichtigen Zubehör, welches aus Verschleiß-Graden hin und wieder ausgetauscht werden sollte. Dabei ist ebenfalls darauf zu achten, dass die Bürsten wechselbar und nachzukaufen sind.

Einige Hersteller geben eine sogenannte Nachkaufgarantie, damit man auch noch in einigen Jahren noch Zubehörteile erhalten kann.

Wird der Saugroboter nicht verwendet, sollten Sie ihn immer gut aufbewahren. Daher ist es hilfreich, eine Abdeckung, die Sie über den Roboter legen können, zu verwenden. Damit schützen Sie das Modell vor Staub und Dreck. Besonders wenn man den Saugroboter längere Zeit nicht verwendet, ist eine Abdeckung für den Sauger ein Muss.

Es gibt Modelle, welche nicht mit einer virtuellen Wand versehen werden können. Um diese Modelle jedoch auch ihre Grenzen aufzuzeigen, gibt es sogenannte Hindernismarker. Dabei handelt es sich um Streifen, die auf dem Boden angebracht werden können. Der Saugroboter erkennt diese als Wegbegrenzung und wird die Markierung nicht überschreiten.

Je nach Gerät und Hersteller bietet dieser ein Begrenzungsband an. Es empfiehlt sich die jeweiligen Begrenzungsbänder der Hersteller, und definitiv niemals No-Name Produkte zu verwenden. Denn nur mit den vom Hersteller zugelassenen Bändern ist eine exakte Funktion gegeben. Bänder von anderen Herstellern werden von den Saugrobotern oftmals ignoriert.

 

 
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Letzte Aktualisierung am 25.04.2018 um 23:44 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API